In 3 Schritten
- Inhalt vorab prüfen und das passende QR-Werkzeug öffnen.
- PNG speichern und auf dem eigenen Smartphone scannen.
- Erst nach erfolgreichem Test drucken oder veröffentlichen.
Link sicher vorbereiten
Prüfe die vollständige Webadresse, bevor du sie in einen QR-Code einfügst. Nutze bei öffentlichen Links möglichst HTTPS und vermeide persönliche Zugangscodes in der Adresse. Ein QR-Code macht eine unsichere Seite nicht sicher.
WLAN teilen
Für einen WLAN-QR-Code brauchst du den Netzwerknamen (SSID), die Verschlüsselungsart und das Passwort. Wer den Code scannt, kann diese Informationen auslesen. Verteile ihn deshalb nur an Personen, die Zugang erhalten sollen, oder verwende ein separates Gastnetz.
Kontakt als vCard
Bei Kontakten können Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse im QR-Code stehen. Überlege vor dem Drucken, welche Daten tatsächlich öffentlich sein sollen. Auf Visitenkarten reicht oft eine Website oder eine geschäftliche Kontaktadresse.
Druck und Scan testen
Drucke den Code mit ausreichendem Kontrast und freiem Rand. Sehr kleine Muster oder starke Verzerrungen erschweren das Scannen. Teste die fertige PNG-Datei auf mindestens zwei Smartphones, wenn sie später großflächig verteilt wird.
Passende kostenlose Werkzeuge
Öffne die passende Funktion und arbeite direkt im Browser. Die Hinweise auf der jeweiligen Werkzeugseite gelten zusätzlich.