In 3 Schritten
- Dateien im Browser öffnen und sinnvolle Zielabmessungen wählen.
- JPG/WebP/PNG vergleichen und die Ausgabe prüfen.
- Mit reduzierter Dateigröße testen, ob die Website sichtbar schneller lädt.
Mit den Pixeln beginnen
Lege fest, wie groß ein Foto auf der Seite dargestellt wird. Ein Bild, das nie breiter als etwa 600 CSS-Pixel zu sehen ist, benötigt für viele typische Displays keine Originalbreite von 4000 Pixeln. Hochauflösende Displays können mehr Pixel brauchen – teste am echten Gerät.
Das passende Format wählen
JPG funktioniert gut für Fotos; PNG eignet sich für Grafiken mit transparenter Fläche. WebP kann bei Fotos und Grafiken oft kleinere Dateien liefern. Vergleiche das Ergebnis visuell, besonders an Text, feinen Linien und Gesichtern.
Mehrere Bilder gemeinsam vorbereiten
Für eine Galerie lohnt sich die Stapelverarbeitung. Achte dabei darauf, dass die Bilder nicht unterschiedslos gestreckt werden. Für kleine Website-Icons ist ein eigener, quadratischer Export meist sinnvoller als ein verkleinertes Foto.
Privatsphäre und Originale
Bei Bildern mit privaten Details solltest du den Ausschnitt sorgfältig prüfen. Weichzeichnen oder Verpixeln bietet keinen garantierten Schutz. Originale getrennt aufbewahren; den Export erst nach der Qualitätsprüfung veröffentlichen.
Passende kostenlose Werkzeuge
Öffne die passende Funktion und arbeite direkt im Browser. Die Hinweise auf der jeweiligen Werkzeugseite gelten zusätzlich.