BILDER · PERFORMANCE
Bilder verkleinern & konvertieren
Bilder für Webseiten verkleinern und als WebP, JPEG oder PNG speichern. Die Datei wird lokal im Browser verarbeitet und nicht an Scriptladen übertragen.
Anleitung: Bildgröße, Format und Qualität für schnelle Webseiten abstimmen →
Deine Einstellungen
Vorschau oder Auswertung
Animierte Bilder werden nicht unterstützt. Metadaten wie EXIF werden beim Neuspeichern im Regelfall entfernt. Die Formatunterstützung hängt vom Browser ab. Bei JPEG wird Transparenz durch Weiß ersetzt. Prüfe Bildqualität und Abmessungen vor Verwendung.
Wann lohnt sich eine kleinere Bilddatei?
Wenn ein Foto zu groß für einen Upload oder eine E-Mail ist, verringere zuerst die Pixelabmessungen. Für die meisten Bildschirmansichten reichen deutlich weniger Pixel als für den Druck. Prüfe danach das exportierte Bild und behalte das Original.
Praxisbeispiel & wichtige Hinweise
Welches Format passt?
Für ein Webfoto zuerst die Pixelabmessungen verringern und danach WebP und JPG vergleichen. Bei einer Grafik mit transparentem Hintergrund ist PNG oft der einfachste Weg.
Beachten: Original aufheben. Beachte: Eine niedrigere Qualitätszahl kann sichtbare Artefakte erzeugen.
Passende Schritt-für-Schritt-Anleitung →Bilddateien für Websites richtig vorbereiten
Ein Foto mit 4000 Pixeln Breite muss auf einer Website selten in Originalgröße geladen werden. Lege zunächst fest, wie breit das Bild tatsächlich angezeigt wird, und exportiere es dann in einer dazu passenden Auflösung. Für Fotos eignet sich häufig WebP oder JPEG; PNG ist sinnvoll, wenn du echte Transparenz benötigst.
Prüfe nach dem Speichern nicht nur die Dateigröße, sondern auch sichtbare Details: kleine Schrift, feine Linien und Gesichter leiden stärker unter zu aggressiver Komprimierung. Für sehr wichtige Bilder solltest du Originaldateien behalten und das Ergebnis auf einem Smartphone ansehen.
Ein großes Foto für eine Website verkleinern
Beispiel aus der Praxis
Öffne ein eigenes Foto, reduziere die Breite auf die tatsächlich benötigte Anzeigegröße und vergleiche JPG und WebP bei normaler Bildschirmansicht.
Wichtig für das Ergebnis
Sehr starke Komprimierung macht Schrift und feine Details unscharf. Bewahre das Original; beim Export können Animationen und Bildmetadaten verloren gehen.
Passende Anleitung: Bilder für Webseiten schneller und kleiner machen →